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HTL Hallstatt. OÖ
HTBLA HALLSTATT. OÖ
Typologie: öffentlich/Schulbau
Planung: 2009
Ausschreibende Stelle: BIG
Art des Wettbewerbs:
EU-weites, offenes, einstufiges Verfahren im Oberschwellenbereich
Projektpartner:
Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH. Wien
TB Ing. Grillenberger GmbH & Co KG. Perg
Mitarbeit:
Iris Priewasser. Susanne Baume
HTBLA HALLSTATT. OÖ
typology:
public/school
design & planning: 2009
tendering department: BIG
terms of competition:
open EU-wide competition, single stage process
project partner:
Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH. Wien
collaboration:
Iris Priewasser.Susanne Baume
Die bestehende HTBLA in Hallstatt ist an zwei Standorten aufgesplittet, dem Theoriegebäude und dem Werkstättengebäude, beide nahe dem See gelegen. Hallstatt gilt seit 1997 als Weltkulturerbe, dem Bauen als verändernde Massnahme des Bestandes kommt daher eine besondere Wertigkeit zu.
Das Theoeriegebäude wird um einen kristallinen Baukörper erweitert, der den LehrerInnen im Erdgeschoss einen eigenen Bereich mit Ruhezoner im Garten bietet, die Erweiterung der Klassen finden in den oberen Geschossen Platz – besonderer Wert wurde auf die Erhaltung der geringen Freifläche und einen Sichtbezug zum See gelegt.
Das Werkstättengebäude wird seines Daches entledigt, um vom See auf das dahinterliegend barocke Gebäude die Sicht freizulegen. Der bestehende Baukörper wird um ein zweigeschossiges Werkstättengebäude erweitert, eine Schnittstelle als Aula wird aus den vielfältig notwendigen Erschliessungsachsen gebildet. Der Baukörper selbst ist zurückhaltend schlicht ausformuliert und legt Wert darauf, nicht auf den ersten Blick als großer Schulkomplex wahrgenommen zu werden.










