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Terrassenhaus X. Wien
TERRASSENHAUS WIEN X
Planung: 2005
Ausschreibende Stelle: : wohnfonds wien
Art des Wettbewerbs: zweistufiger Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren
Projektpartner: Max Mandl, Ernst Hartl, Gernot Fritz, Marcus Girardi
1. Stufe
Der Baukörper schlingt sich durch den Bauplatz, definiert Freiräume und seine Höhenentwicklung
orientiert sich nach der Sonne.Die Erschließung der einzelnen Wohn- und Gemeinschaftseinheiten erfolgt über Laubengänge. Diese fordern den Bewohner durch eine Mindestbreite von 2,60 zu einer erweiterten Benutzung heraus [defensible spaces]. Loggienterrassen erweitern diese Fläche auf eine Breite bis 3,90; die Bewohner sind aufgefordert, diese Freiflächen zu erobern. Darüber hinus verfügt jede Wohneinheit - durchgesteckt durch den Baukörper - über eine private Terrasse. Findlinge heißen die vorspringenden Wohnbereiche. Sie gliedern die Laubengänge in privatere Einheiten, generieren gedeckte Freiraumbereiche und bieten den Bewohnern Ausblicke in 3 Himmelsrichtungen. Uneinsichtige, aber besonnte Zonen entstehen.
Die äußerste Hülle wird durch ein den Baukörper umwachsendes Ranknetz (Bepflanzung) gebildet.









